Univ.-Prof. Dr. Verena Kast

Jahrgang 1943, studierte Psychologie, Philosophie und Literatur und promovierte in Jungscher Psychologie. Sie war Professorin für Psychologie an der Universität Zürich, Dozentin und Lehranalytikerin am dortigen C.-G.-Jung-Institut und Psychotherapeutin in eigener Praxis. Seit April 2014 ist sie Präsidentin des C.G. Jung-Instituts, Zürich, Küsnacht

1959-1963 Lehrerseminar in Rorschach
1963-1965 Lehrerin an der Abschlussklasse Grossacker in St. Gallen
1965-1966 Studium an der Universität Basel
1966-1970 Studium an der Universität Zürich
(Psychologie, Philosophie, Dt. Literatur)
1970 Lizentiat in Psychologie
1970 Diplom am C.G. Jung – Insitut Zürich
1970 Eröffnung einer psychotherapeutischen Praxis in St. Gallen
ab 1970 Vorlesungen und Seminare am C.G. Jung – Institut
ab 1973 Regelmäßige Lehraufträge an der Universität Zürich
1974 Dissertation/Doktorat Universität Zürich
1979 Ernennung zur Lehranalytikerin des C.G. Jung – Instituts
1980-1989 Präsidentin der Schweizerischen Gesellschaft für
Analytische Psychologie
1982 Habilitation an der Universität Zürich
seit 1984 Mitglied des Beirats der Lindauer Psychotherapiewochen
1986-1989 Zweite Vizepräsidentin der Int. Gesellschaft für Analytische
Psychologie
1988 Professorin an der Universität Zürich (Titularprofessur)
1989-1995 Vizepräsidentin der Int. Gesellschaft für Analytische
Psychologie
1989-2013 Vorsitzende der Int. Gesellschaft für Tiefenpsychologie
1995-1998 Präsidentin der Int. Gesellschaft für Analytische Psychologie
seit 2001 Mitglied der Leitung der Lindauer Psychotherapiewochen
2012-2014 Vizepräsidentin des C.G. Jung-Instituts, Zürich, Küsnacht
seit 4/2014 Präsidentin des C.G. Jung-Instituts

Publikationen (Auswahl)

  • Paare. Beziehungsphantasien oder Wie Götter sich in Menschen spiegeln, Stuttgart, Neuausgabe 2002
  • Die Dynamik der Symbole. Grundlage der Jungschen Psychotherapie, Olten
    Freude, Inspiration, Hoffnung, Olten
  • Vater-Töchter, Mutter-Söhne: Wege zur eigenen Identität aus Vater- und Mutterkomplexen. Stuttgart, 4. Auflage 2012
  • Neid und Eifersucht. Die Herausforderung durch unangenehme Gefühle. Zürich, 1998
  • Vom Sinn der Angst, Freiburg, 2011
  • Vom Sinn des Ärgers: Anreiz zu Selbstbehauptung und Selbstentfaltung, Stuttgart, 2002
  • Lebenskrisen werden Lebenschancen. Wendepunkte des Lebens aktiv gestalten. Freiburg, 2000
  • Aufbrechen und Vertrauen finden. Die kreative Kraft der Hoffnung. Freiburg, 2003
  • Vom Interesse und dem Sinn der Langeweile. München, 2004
  • Abschied von der Opferrolle. Das eigene Leben leben. Freiburg, 2010
  • Sisyphos. Vom Festhalten und Loslassen. Stuttgart, 2005
  • Wenn wir uns versöhnen. Stuttgart, 2005
  • Zeit der Trauer, Kreuz, Stuttgart , 20062
  • Lob der Freundin, Stuttgart 2006
  • Träume. Die geheimnisvolle Sprache des Unbewussten. Düsseldorf, 2012
  • Die Tiefenpsychologie nach C.G. Jung. Eine praktische Orientierungshilfe.Stuttgart, 2007
  • Konflikte anders sehen. Die eigenen Lebensthemen entdecken. Freiburg, 2013
  • Paare. Wie Phantasien unsere Liebesbeziehungen prägen. Stuttgart, 2009
  • Vater-Töchter, Mutter-Söhne, 2010, 3. Auflage
  • Was wirklich zählt, ist das gelebte Leben. Die Kraft des Lebensrückblicks. Freiburg 2011
  • Vom Sinn des Ärgers, Freiburg, 2011
  • Zuversicht. Wege aus der Resignation. Freiburg, 2012
  • Seele braucht Zeit Stuttgart, 2014 2.Aufl.
  • Trauern, ergänzte Ausgabe, Stuttgart, 2013 (insgesamt 35. Gesamtausgabe)

Vorträge beim MontagsForum

11. Apr. 2016

Das Fremde in uns