Univ.-Prof. Dr. Marina Münkler

1978 – 1984 Studium der Germanistik, Philosophie und Theaterwissenschaften an der J.W.Goethe-Universität Frankfurt
1984 – 1994 freiberufliche Tätigkeit als Übersetzerin (aus dem Englischen, Lateinischen und Italienischen) und Literaturkritikerin (Rezensionen für den Hessischen Rundfunk, den Österreichischen Rundfunk, Die Zeit, Die Süddeutsche Zeitung und den Tagesspiegel)
2000 – 2006 wissenschaftliche Assistentin im Bereich Ältere deutsche Literatur am Institut für deutsche Literatur der HU Berlin (Lehrstuhl Prof. Dr. Werner Röcke)
2007 – 2007 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für deutsche Literatur der HU Berlin
2007 – 2009 Gastprofessorin am Institut für deutsche Literatur im Bereich Ältere deutsche Literatur
2009 – 2010 Gastprofessorin an der Universität Zürich im Bereich Ältere deutsche Literatur von den Anfängen bis 1700.
Seit Januar 2010 Professorin für Ältere und frühneuzeitliche Literatur und Kultur am Institut für Germanistik der Technischen Universität Dresden.
Seit Juni 2011 Projektleiterin des Teilprojekts S „Das Ethos der Freundschaft. Diskurse und Narrationen von Gemeinsinn in der mittelalterlichen Literatur“ am Dresdner Sonderforschungsbereichs 804 „Transzendenz und Gemeinsinn“.

Publikationen

  • mit Herfried Münkler: Die neuen Deutschen. Ein Land vor seiner Zukunft. Rowohlt, Berlin 2016
  • Marco Polo. Leben und Legende, München 1998/2015
  • Narrative Ambiguität. Die Faustbücher des 16. bis 18. Jahrhunderts, Göttingen 2011
  • Erfahrung des Fremden. Die Beschreibung Ostasiens in den Augenzeugenberichten des 13. und 14. Jahrhunderts, Berlin 2000
  • mit Steffen Martus und Werner Röcke:  Zur Codierung von Gewalt im medialen Wandel. Akademie-Verlag, Berlin 2003
  • mit Werner Röcke: Die Literatur im Übergang vom Mittelalter zur Neuzeit. dtv, München 2004
  • mit Herfried Münkler: Lexikon der Renaissance, München 2000