Univ.-Prof. Dr. Hans-Lukas Kieser

Hans-Lukas Kieser ist Titularprofessor für Geschichte der Neuzeit an der Universität Zürich, Co-Präsident der Stiftung Forschungsstelle Schweiz-Türkei und Fellow des Australian Research Council am Centre for the History of Violence an der Universität Newcastle NSW.

Er wurde 1999 an der Universität Basel promoviert und hat sich 2004 an der Universität Zürich habilitiert.

Er ist u.a. Autor von Nearest East: American Millennialism and Mission to the Middle East (Philadelphia 2010), A Quest for Belonging: Anatolia beyond Empire and Nation (Istanbul 2007), Vorkämpfer der Neuen Türkei (Zürich 2005, auf Türkisch 2008) und Der verpasste Friede (Zürich 2000, 4. türk. Aufl 2014) sowie Mitherausgeber von World War I and the End of the Ottoman World: From the Balkan Wars to the Armenian Genocide (London 2015) und Der Völkermord an den Armeniern und die Schoah (Zürich 2002)