Univ.-Prof. Dr. Claus Eurich

geb. 1950
Studium der Kommunikationswissenschaft, Ethnologie, Politologie
Promotion 1976 (Politische Meinungsführer)
Habilitation 1979 (Kommunikative Partizipation)
seit 1976 am Aufbau des Journalistikstudiengangs beteiligt

Schwerpunkte in der Lehre und in der Forschung

Ethik
Kommunikationstheorien, Medientheorien
Kulturtheorien
Gewaltlose Kommunikation/Friedensjournalismus

Weitere Informationen finden Sie auf meiner Homepage www.interbeing.de

Veröffentlichungen (Auswahl):

– Tödliche Signale. Die kriegerische Geschichte der Informationstechnik.
Frankfurt 1991
– Hören und Sehen. Die Kirche des Wortes im Zeitalter der Bilder.
Stuttgart 1991
– Informationsmuster Mensch. Zur Verschmelzung von Informations- und
Biotechnologie. Bonn/Dortmund 1992
– (als Hg. zusammen mit Ute Bertrand) Die Kraft der Sehnsucht.
Kontemplation und ökologisches Engagement. München 1996/1998
– Mythos Multimedia. Über die Macht der neuen Technik. München 1998
– Die Kraft der Friedfertigkeit. Gewaltlos leben. München 2000
– Gesellschaftstheorie und Mediensystem. Interdisziplinäre Zugänge zur
Beziehung von Medien, Journalismus und Gesellschaft. Münster 2002
– Spiritualität und Ethik. Auf dem Weg zu einem Ethos des Einsseins.
Stuttgart 2003
– Wege der Achtsamkeit. Über die Ethik der gewaltfreien Kommunikation.
Petersberg 2008
– Das Gute im Bösen. Über die Versuchung als Impuls für dasinnere
Wachstum. Petersberg 2010
– Mensch Werden. Ein Appell an unsere Eliten in wirtschaft und Gesellschaft.
Wiesbaden 2013
– Die heilende Kraft des Scheiterns. Petersberg 2014
(Taschenbuchausgabe des Textes von 2006)
– Über den eigenen Schatten springen. Vom Ego in die Liebe zum Leben.
Petersberg 2015 (grundlegend überarbeitete Neuausgabe von
“Mensch Werden”)
– Aufstand für das Leben. Vision für eine lebenswerte Erde. Petersberg 2016