Univ.-Prof. Dr. Brigitte Mazohl-Wallnig

Geboren in Bozen 1947, Studium der Geschichte und Publizistik an der Universität Salzburg (Dr. phil. 1971), der Rechts-wissenschaften an der Universität Wien (1972-1974), Forschungsstipendien am Österreichischen Kulturinstitut in Rom (1971/72), am Institut für Europäische Geschichte in Mainz (1974-1977), Forschungsaufenthalte in Mailand, Florenz, Venedig und Wien, Lehrtätigkeit an der Universität Trient, Assistentin an der Abteilung für Allgemeine Neuere Geschichte an der Universität Salzburg seit 1980, Habilitation für Allgemeine Neuere Geschichte 1986, Gast-professorin an den Universitäten Innsbruck (1991/92) und Klagenfurt (1992), o. Univ. Prof. für Österreichische Geschichte an der Universität Innsbruck seit 1993, Leiterin dieses Fachbereichs, Prodekanin an der Universität Innsbruck 1996-1999, seit Juni 1999 Vizestudiendekanin nach UOG 93. National Coordinator of: International Federation for Research in Women’s History. Koordinatorin für Italienforschung bei der Historischen Kommission der Österreichi-schen Akademie der Wissenschaften in Wien. Stellvertretende Obfrau des Rom-Kuratoriums der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Wien. Mitglied zahlreicher wissenschaftlicher Institutionen.

Publikationen (Auswahl):

  • Österreichischer Verwaltungsstaat und administrative Eliten im Königreich Lombardo-Venetien 1815-1859;
  • Veröffentlichungen des Instituts für Europäische Geschichte in Mainz, Bd. 146, Mainz 1993.
  • Hg.: Bürgerliche Frauenkultur im 19. Jahrhundert, Wien 1995.
  • Hg.: Die andere Geschichte. Eine Salzburger Frauengeschichte von der ersten Mädchenschule (1695) bis zum Frauenwahlrecht (1918), Salzburg 1995
  • Von Ostarrichi zu Österreich. Ein historischer Bilderreigen, Salzburg 1995

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