Univ.-Doz. Dr. Manfred Tschaikner

Geboren 1957 in Bludenz, Vorarlberg

Studium und Werdegang

Studium der Geschichte und Germanistik an der Universität Innsbruck
1982 Sponsion zum Mag. phil.
1982 – 1983 Lehrer an verschiedenen Höheren Schulen in Innsbruck
1983 – 2002 Professor am Bundesgymnasium Bludenz
1992 Promotion
1994 – 2002 Lehrauftrag am Pädagogischen Institut des Bundes in Feldkirch
seit 2007 Lehrveranstaltungen an der Universität Wien
2008 Habilitation im Fachbereich ‚Österreichische Geschichte‘ an der Universität Wien
seit 2002 wissenschaftlicher Archivar und Leiter der Abteilung Dokumentenverwaltung am Vorarlberger Landesarchiv in Bregenz
seit 2019 stellvertretender Landesarchivar

Forschungsschwerpunkte (Auswahl)

Hexenprozesse einschließlich der damit verbundenen Erinnerungskultur
Frühneuzeitliche Geschichte Vorarlbergs, Liechtensteins und des Bodenseeraums

Publikationen (Auswahl)

Archivale des Monats (2018). Kleinausstellungen des Vorarlberger Landesarchivs, Mitautoren: u.a. Albertani Cornelia, Jochum Judith, Mödlagl Anna, Vorarlberger Landesarchiv, 2019
Montafon 3. Gesellschaft – Ökonomie – Mentalitäten. Vom 16. bis ins 19. Jahrhundert, Mitautoren: Kasper Michael, Rudigier Andreas, Montafoner Museen Heimatschutzverein Montafon, 2018
Das ‚ehrsame Handwerk‘ zu Schnifis, Düns und Dünserberg. Die Geschichte der Zunftlade und ihre Personenstandsverzeichnisse (1725-1837), Marktgemeindeamt Nenzing, 2008
Bludenz Lesebuch. Allerlei übers Städtle, Unartproduktion, 2007
Das Gericht Jagdberg. Von der Einrichtung 1319 bis zur Aufhebung 1808, Mitautor: Niederstätter Alois, Marktgemeindeamt Nenzing, 2007
Das Land im Walgau. 600 Jahre Appenzellerkriege im südlichen Vorarlberg, Mitautoren: Sonderegger Stefan, Niederstätter Alois, Marktgemeindeamt Nenzing, 2005
Geschichte der Stadt Dornbirn, Mitautoren: u.a. Böhler Ingrid, Matt Werner, Niederstätter, Platzgummer Helga, Stadt Dornbirn, 2002
Dornbirner Schriften. Beiträge zur Stadtkunde / Dornbirner Schriften. Beiträge zur Stadtkunde, Mitautoren: Volaucnik Christoph, Ruff Margarethe, Stadt Dornbirn, 2000