Prof. Dr. Stefan Klein

Geboren 1965 in München

Studium und Werdegang

Stefan Klein studierte Physik und analytische Philosophie in München, Grenoble und Freiburg. Er promovierte und forschte über theoretische Biophysik, wandte sich dann aber dem Schreiben zu, weil er „die Menschen begeistern wollte für eine Wirklichkeit, die aufregender ist als jeder Krimi.“

Seit 2000 arbeitet er als freier Autor. Sein Buch „Die Glücksformel“ (2002) stand über ein Jahr auf allen deutschen Bestsellerlisten und machte den Autor auch international bekannt. In den folgenden Jahren erschienen die hoch gelobten Bestseller  „Zeit“, „Da Vincis Vermächtnis“, „Der Sinn des Gebens“, „Träume“ und zuletzt „Das All und das Nichts“. Kleins Werk wurde national und international vielfach ausgezeichnet und in mehr als 25 Sprachen übersetzt.

Im Rahmen von Gastdozenturen und Vorlesungen lehrte Klein an den Universitäten Heidelberg, Freiburg, Cottbus, St. Gallen, Barcelona und Cambridge. Seit 2017 ist er Gastprofessor für Kulturwissenschaft an der Universität der Künste Berlin.

Preise und Anerkennungen (Auswahl)

2015 Deutscher Lesepreis in der Kategorie Lesbare Wissenschaft

Publikationen (Auswahl)

Wir werden uns in Roboter verlieben. Gespräche mit Wissenschaftlern, S. Fischer Verlag, 2019
Der Traumwolf, Fischer Sauerländer, 2018
Das All und das Nichts,  S. Fischer Verlag, 2017
Träume. Eine Reise in unsere innere Wirklichkeit, S. Fischer Verlag, 2014
Wir können unsterblich sein. Gespräche mit Wissenschaftlern über das Rätsel Mensch, S. Fischer Verlag, 2014
Der Sinn des Gebens, S. Fischer Verlag, 2010
Wir alle sind Sternenstaub. Gespräche mit Wissenschaftlern über die Rätsel unserer Existenz, S. Fischer Verlag, 2010
Da Vincis Vermächtnis oder Wie Leonardo die Welt neu erfand, S. Fischer Verlag, 2008
Zeit. Der Stoff aus dem das Leben ist, S. Fischer Verlag, 2006
Alles Zufall, Rowohlt Verlag, 2004
Die Glücksformel oder wie die guten Gefühle entstehen, Rowohlt Verlag, 2002

www.stefanklein.info

Vorträge beim MontagsForum

12. Nov. 2018

Das All und das Nichts