Mag. Dr. Jürgen Thaler

Geboren 1968

Studium und Werdegang

Studium der Germanistik, Publizistik und Kommunikationswissenschaft in Wien
1995 – 1996 Junior Fellow am Institut für Kulturforschung Wien
1996 – 1997 Doktoratsstipendiat an der FU Berlin, Institut für Allgemeine und vergleichende Literaturwissenschaft
1997 – 1998 Stipendiat am Franz-Rosenzweig-Forschungszentrum der Hebrew University Jerusalem
seit 1999 leitender Literaturarchivar am Franz-Michael-Felder-Archiv der Vorarlberger Landesbibliothek/Vorarlberger Literaturarchiv
2001 Promotion an der FU Berlin
2001 – 2002 Ausbildung zum Wissenschaftlichen Bibliothekar an der UB Wien

Publikationen (Auswahl)

Franz-Michael-Felder-Archiv. Jahrbuch 2018, Neugebauer W, 2018
herzblut tinte druckerstrahl. schätze aus dem felder archiv, Mitautorin: Längle Ulrike, Drey-Verlag, 2015
Arbeiten auf Papier, Mitautoren: u.a. Stifter Wolfgang, Aigner Carl, Baum Peter, Bibliothek der Provinz, 2013
Herausgeber: Im Auftrag der Schrift, Autoren: Görner R., Hübner U., Raß M., KEHRER Heidelberg, 2012
Michael Köhlmeiers „Abendland“. Fünf Studien, Mitautorin: Längle Ulrike, Studien Verlag, 2010
Ausgeschieden. Aspekte der Vorarlberger Literaturgeschichte gestern und heute. In: Regionale Literaturgeschichte(n). Hg. von Andreas Brandtner und Werner Michler, Linz, 2007
Antipoetica. Max Riccabonas KZ-Erinnerungen. In: Max Riccabona. Bohemien – Schriftsteller – Zeitzeuge (1915-1997). Hg. von Johann Holzner und Barbara Hoiss, Innsbruck, 2006
Dramatische Seelen. Tragödientheorien im frühen zwanzigsten Jahrhundert, Aisthesis, 2002