Alex Ladstätter

Geboren 1983

Studium und Werdegang

Alex Ladstätter studierte in Wien bei Prof. Peter Schmidl und schloss das Konzertfachstudium in Graz bei Prof. Gerald Pachinger mit Auszeichnung ab. Weitere wichtige Impulse erhielt Ladstätter von Prof. Alois Brandhofer und Prof. Alexander Neubauer.

Der aus Bregenz stammende Klarinettist Alex Ladstätter war festes Mitglied der Hofer Symphoniker und lebt nun wieder freischaffend in Wien. Regelmäßige Engagements führen ihn zu namhaften Orchestern wie den Wiener oder Berliner Philharmonikern sowie als Soloklarinettist zum Dso Berlin und der Dresdner Philharmonie. Er spielt derzeit beim Bühnenorchester der Wiener Staatsoper und ist häufig auch in den Reihen der Wiener Philharmonikern zu sehen. Im Februar 2017 feierte er sein Debüt im Wiener Konzerthaus mit Schuberts „Hirt auf dem Felsen“. Konzertreisen führten ihn nach Japan, China, Lettland, Italien und Russland.

Kammermusikalisch war Alex Ladstätter zu Gast bei renommierten Festivals im In- und Ausland, wie z.B. den Wiener Festwochen oder den Musiktagen Mondsee. 2019 feierte er sein Debüt bei der Schubertiade Schwarzenberg.

Zusammen mit seiner Schwester, der Geigerin Natalia Sagmeister, gründete er mit „Klassik Krumbach“ ein eigenes Kammermusikfestival.

Solistische Auftritte hatte er zuletzt mit der Slowakischen Philharmonie unter Muhai Tang sowie dem Symphonieorchester Vorarlberg, bei dem er als festes Mitglied auch regelmäßig als Soloklarinettist zu hören ist.

Neben dem Standard-Repertoire beschäftigt sich Ladstätter auch mit der Musik des 20. und 21. Jahrhunderts. So widmeten ihm Gernot Wolfgang, Bernd Franke sowie Richard Dünser kammermusikalische Werke.

Website: Klassik Krumbach